Das BA Studium ist in der Theorie wirklich eine feine Sache. In der Praxis hängt dies aber schlicht und einfach stark von den drei Faktoren, Studiengang, BA und Firma ab. Je nach “alter” des Studienganges sind die nötigen Generationen um ordentliche Lehrkräfte zu finden schon durchlaufen, oder erst noch am Anfang. D.h. nue Studiengänge kann man fast durchweg in die Tonne treten. Je nach BA, hat die BA auch wirklich Ansprüche, d.h. die Leitung der BA kümmert sich um eine gute Qualität der Studiengänge, oder überlässt es einfach dem schalten und walten ihrer Fachbereichsleiter. Wenn man eine gute Firma hinter sich stehen hat, braucht man die BA aber eigentlich nur, damit die Fähigkeiten auch “zertifiziert” werden, alles andere bekommt man schon von der Firma mit auf den Weg.
Oder, um es mal kurz zu sagen. An den BAs ist es auch nicht anders, als an den Unis. Es gibt gute Unis und wenige gute Unis, es gibt gute Studiengänge und sch…. Studiengänge. Je nachdem, was man für Professoren hat usw. Ansonsten muss ich noch sagen, das die Kombination der Uni Thematik mit dem Praxis bezug einer Ausbildung wirklich eine feine Sache ist und für die meisten Jobs deutlich besser ist, als ein rein theoretisches Uni Studium, nachdem man keinen Plan von der Praxis in Betrieben hat. Wer seinen Kindern den Weg dahin übrigens für die Zukunft Einfacher machen möchte, sollte schon mal ein bisschen Geld für eine professionelle Nachhilfe (hauslehrer.de/ ein paar Preise für gute Nachhilfe in Berlin beispielsweise) zurücklegen. Wenn man sieht, wie viel man heutzutage schon zu tun hat und unter welchem Stress die Studenten stehen, mag man sich gar nicht vorstellen, wie das später sein wird.